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Selten habe ich Gedichte von solch kompromissloser Reife gelesen.

José F. A. Oliver





Joachim Zünders "Rauchgeister" erscheinen mir als Quintessenz eines jahrelangen Schöpfungs- und Kompositionsprozesses... Die Gedichte, mit immer wieder herausragenden Verssequenzen, wirken sowohl stark für sich als auch als Teil einer von Seite zu Seite intensiver wirkenden Gesamtkomposition.

Theo Breuer / Poetenladen, Von Buch zu Buch 2011





In "Rauchgeister" finden wir eine Poesie, die in weiten Teilen in der nordeuropäischen "Winterzone" entstanden ist...Die Stille in diesen frostigen Meditationsbezirken ist gewissermaßen das Fluidum dieser Poetik, die das dunkle Leuchten zum Lebenselixier macht.

Michael Braun / Poetenladen, Der gelbe Akrobat - Neue Folge, März 2012





Wenn man den "transzendenten Mantel", den Zünder gern über seine Texte zu legen scheint, etwas lüftet, kommen feine, ganz wunderbare Miniaturen ans Licht. Sätze, deren metaphorisch-situative Konsequenz durchweg poetische Überzeugungskraft hat.

Jan Scheper / taz vom 3.3.2012





Joachim Zünders Poesie brennt gar nicht schnell herunter:
Wenn man das Buch schon aus den Händen gelegt hat, wirkt sie noch lange nach.

Volker Sielaff / Dresdner Neueste Nachrichten vom 4.6.2012